Die teuerste Ampel der Welt

Entwicklungshilfe ist nicht per se „gut“. Anhand vieler Beispiele lässt sich erkennen, dass die entwicklungspolitische Zusammenarbeit längst zu einem der härtesten Geschäfte weltweit geworden ist. Geberländer, staatliche und nichtstaatliche Hilfsorganisationen ringen um ihren Anteil und grasen die ärmsten Länder regelrecht nach lukrativen Aufträgen ab. Ein Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe dokumentiert Ghafoor Zamani in seinem Film „Die teuerste Ampel der Welt“.

Dunkle Geschäfte mit der Entwicklungshilfe

 

Beim deutschen Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk ‚Mahipar‘ in Kabul / Afghanistan, hat die Bundesregierung Millionen buchstäblich im Sand versickern lassen. Sogar beim Bau unsinniger Straßen wurden Millionen verschwendet, inklusive Verkehrsampeln, die niemand braucht. Autor Ghafoor Zamani dokumentiert, wie die Entwicklungspolitik nicht die Entwicklung fördert, sondern in Wahrheit Abhängigkeiten schafft.

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