Ein weiter Weg – zu einer sicheren Geburt.

Schwangere Afar-Frauen in Äthiopien

Afar, im Nordosten von Äthiopien. 25 Liter Wasser trägt Halima dreimal am Tag sechs Kilometer weit. Sie ist 17 und im siebten Monat schwanger. „Diesen Weg werde ich noch bis kurz vor der Geburt laufen,“ sagt Halima. „Das ist traditionell nun mal Aufgabe der Frauen bei uns.“

Weit ist aber vor allem der Weg zur Vorsorgeuntersuchung für Schwangere: Nicht nur, weil viele Afar-Frauen von der Bedeutung solcher Untersuchungen erst noch überzeugt werden müssen – es gibt einfach zu wenige Kliniken, die dies leisten können. So wie das von der Welthungerhilfe geförderte Barbara May Hospital in Mille.

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